Über uns

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Der Anfang: drei Brüder und eine Idee.

Ende der 90er Jahre hatten wir, die Frech-Brüder Jürgen, Matthias und Simon, eine mutige Idee: Wir machen uns selbstständig – mit dem Ziel, Außenleuchten in perfektem Design und höchster Qualität anzubieten. Jeder von uns hatte und hat immer noch sein eigenes Spezialgebiet: Einkauf, Entwicklung oder Verkauf. Endlich konnten wir mit bekannter Schwäbischer Präzision eigene Produkte entwerfen, produzieren und vermarkten – der Kindheitstraum eines jeden von uns. 1999 gegründet, haben wir FSIGN mit der Zeit gemeinsam von der kleinen Manufaktur zum Industrieunternehmen geführt und auch unseren Wirkungskreis vergrößert: Vom reinen Außenraumspezialisten zum Komplettanbieter von innovativen Außen- und Innenleuchtensystemen. Heute produzieren wir unsere Produkte auf mehr als 1200 Quadratmetern und mit modernsten CNC Maschinen. Wir stellen sowohl Standardprodukte in kleinen bis mittleren Losgrößen her als auch kundenspezifische Sonderlösungen in Einzelanfertigung: echte Unikate! Unsere Kunden ordern unsere Leuchten von nah und fern, aus Deutschland und von allen Kontinenten dieser Erde.



Vision mit Hindernissen.

Schon kurz nach der Gründung kam das Thema LED auf. Wir begannen in den frühen 2000ern mit LEDs herumzuexperimentieren und bauten zig Prototypen. Aber die ersten LEDs hatten noch zu wenig Leuchtkraft und waren auch mehr oder weniger eine Spielerei und für den Einsatz in der Allgemeinbeleuchtung nicht zu gebrauchen. Dennoch entstand die Vision, ein Leuchtensystem zu bauen, das der superflachen Bauform der LEDs gerecht wird. Also: Keine großen Gehäuse, keine großen Leuchtmittel. Einfach nur Licht. Einfach nur schön. Eine ganz neue Art von Leuchte, sowohl superflach als auch funktional und ästhetisch, um den Technik- sowie Designvorteil der LEDs ganz auszunutzen.

Zwei Jahre später kamen High Power LEDs auf den Markt. Da stimmte die Leuchtkraft, aber sie benötigten riesige Kühlkörper – so war das flache Design, das wir anstrebten, nicht möglich. Unsere Idee verschwand nach jedem Fehlschlag in unseren Hinterköpfen, aber unser Ehrgeiz war doch immer wieder größer. So probierten wir es wieder und wieder. Bis uns dann 2008 der Durchbruch gelang!

Die Lösung waren LEDs die in Computer-Flatscreens genutzt werden. Und siehe da: Es wurde Licht! Die Leuchten strahlten hell und es gab kein Problem mit der Wärme. Wir freuten uns wie kleine Jungs über unseren Erfolg. Nun war es uns endlich möglich, das flache Design mit einer guten Leuchtleistung zu verbinden. Und unser Plan nahm Schwung auf.



Schwäbischer Tüftlergeist und deutsche Präzision.

Mit diesem Durchbruch kam das nächste Problem: Was für ein Material nehmen wir für die Konstruktion der Gehäuse? Beim Durchstöbern unseres Musterlagers fiel uns ein Stück Aluminiumverbundwerkstoff in die Hände. Es dauerte nur einen Augenblick, bis wir die Genialität dieses Materials realisierten.

LEDs benötigen einen Plus-Pol sowie einen Minus-Pol. Der Verbundwerkstoff hatte zwei Aluminiumdeckschichten, einen isolierenden Kunststoffkern und war sehr robust. Wir leiteten einfach den Strom über das Material. So gab es kein störendes Kabel und wir hatten völlige Freiheit beim Design! Also fingen wir an zu konstruieren, zu testen und Prototypen zu bauen. Nach relativ kurzer Zeit war klar: die Kombination des Werkstoffes mit unseren LEDs war einfach perfekt, so simpel! That’s it!

Zusammen mit unseren Zulieferern produzierten wir die ersten Muster. Früher war es egal, ob eine Leuchte einen Millimeter länger oder kürzer war. Aber bei der technischen Grundlage unserer Leuchten, dem vier Millimeter schmalen Aluminiumverbundstoff, war eine Toleranz beim Fräsen von nur 2/10 Millimeter bereits fatal und die Leuchte hat nicht funktioniert. Nach einigen schlaflosen Nächten stand unsere Entscheidung fest: Wir nehmen die gesamte Produktion unserer Leuchten selbst in die Hand und kaufen uns ein eigenes Fräszentrum.


Die logische Folge: Ein Gesamtkonzept.

Zusammen mit unserem Freund Jo Hecht, der uns von den ersten Tagen an in allen Designfragen unterstützte, entwickelten wir ein Gesamtkonzept: oneLED. So entstanden unter seiner Federführung Wand-, Decken-, Steh-, Tisch- sowie Pendelleuchten. Jo ist einfach ein Perfektionist! Mit ihm kann man sich stundenlang über die Dimension eines einfachen Radius‘ unterhalten oder über die Sinnhaftigkeit einer optisch störenden Schraube streiten. Er hat ein Gefühl für Formen, Größen und wie sich ein Produkt anfühlen muss. Jo Hecht machte 1997 seinen Master of Industrial Design an der Mailänder Domus Academy und arbeitete in der Vergangenheit für zahlreiche Designstudios in Mailand. Zuletzt war er als Designdirektor im Studio von Aldo Cibic tätig, bevor er 2001 wieder nach Deutschland zurückkehrte und uns unterstützte.

Dann, im Frühjahr 2010 war es soweit. Wir präsentierten zum ersten Mal oneLED. Dies war der Startschuss für eine Leuchte, die den Markt revolutionieren sollte!



Eine Idee bekommt Platzprobleme.

Unser Erfolg bei den zahlreichen internationalen Messen und die vielen Aufträge die danach bei uns eintrafen, zeigten, wohin uns unsere Reise führte. Kurz nach der Markteinführung von oneLED war klar, dass wir uns vergrößern mussten. Wir hatten uns schon in der Vergangenheit regelmäßig vergrößert, doch jetzt stießen wir in allen Himmelsrichtungen an Wände und es wurde sehr eng. Im September 2011 haben wir beschlossen, umzuziehen. Von einst 140 Quadratmetern (bei unserem Start 1999) entwickelten wir uns zu 1.200 die wir im Januar 2012 in einem größeren Gewerbepark bezogen haben – natürlich in Schorndorf, unserer Heimatstadt.



Nicht die erste Idee wird umgesetzt, sondern die beste.

Wir entwickeln und verwerfen täglich neue Ideen. Wir tüfteln, experimentieren und bauen selbst unsere Prototypen. Gemeinsam mit externen Designern und Impulsgebern nehmen wir uns die Zeit, unsere Ideen und Gedanken reifen zu lassen. Unsere Geschichte zeigt uns, dass der beste Weg nicht immer der nach vorne ist – manchmal müssen wir auch komplett die Richtung ändern. Nur so können wir uns und unsere schmalen und technisch anspruchsvollen Leuchten verbessern.



FSIGN – Made in Schorndorf.

Alle unsere Leuchten sind von uns entwickelt, gefertigt, montiert und geprüft. Und natürlich „Made in Germany“. Darauf sind wir stolz.



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